John Martyn

#takefive 5x John Martyn

John-MartynGeboren am 11. September 1948. Martyn starb am 29. Januar 2009. Seine Musik berührt mich tief, oft schmerzhaft – so, dass man es manchmal kaum aushalten kann. Heute war so eine Nacht, wo ich mich auf ihn gefreut habe. Seine Musik hat nämlich auch was Tröstliches.

Also: Entdeckungsreise nach John Martyn auf youtube.

Der Mann hat grosses Liebesglück, Tennungsschmerz, Verlust durch Tod, Enttäuschungen und Lebensmut in Musik verpackt – und sich nie um musikalische Trends geschert.

Beim ordner meiner CD’s suchte ich entsprechende live Aufnahmen auf youtube und fand die nachstehenden Ausschnitte. Man könnte den Beitrag als “A Beginners Guide to John Martyn” überschreiben. Den Status “Mainstream” hat er nie angestrebt. Auch ausserhalb von Grossbritannien galt er als eine Art “verkanntes Genie” und füllte nie die ganz grossen Hallen. Eine musikalische Saftwurzel, die die unterschiedlichsten Spielarten von Folk über Rock bis Jazz und Blues beherrschte und miteinander zu verknüpfen wusste.

Zum Auftakt ein berührendes Porträt. Martyn kämpfte in dieser Zeit mit gesundheitlichen Problemen. 2003 wurde ihm wegen einer Zyste ein Bein amputiert, so dass er nur noch im Rollstuhl auftreten konnte.

Early Years, wahrscheinlich Mitte der 70er Jahre.

May you never.

One World (Mit David Gilmoure)

Sweet Little Mystery (Phil Collins hat produziert und spielt Drums bei den Aufnahmen – allerdings nicht live).


Hurt in your Heart:

Mehr über John Martyn auf Wikipedia:

Seine persönliche Seite.

Es gibt viele Dokumente im Netz über John Martyns Schaffen. Er hat rund 30 Alben veröffentlicht.

Hier habe ich mich auf 5 beschränkt.

Viel Spass beim Stöbern und Entdecken.

Rainer Luginbühl

Journalist BR, Basel