#takefive 5x Dokumentarfilm über die Beatles

Der endgültige Durchbruch gelang den Beatles am 13. Oktober 1963 mit einem Auftritt in der populären ATV-Sendung Sunday Night at the London Palladium, den fünfzehn Millionen Menschen sahen. Hunderte von kreischenden Fans verursachten ein Verkehrschaos vor dem Theater. Nach ausgiebigen Fernseh-, Radio- und Presseberichten wurde die Hysterie, genannt „Beatlemania“, zum Selbstläufer. In Anspielung auf ihre Berühmtheit wurden sie nun auch oft „Fab Four“ (berühmte/famose/fabelhafte Vier) genannt. (Quelle: Wikipedia).

Die Beatles wurden 1960 gegründet, „Love Me Do“, die erste offizelle Single der Beatles, erschien 1962. Aber es war das Jahr 1963, das die Pop-Welt für immer verändern sollte. 50 Jahre ist es her. Ein hektisches Jahr für die Beatles. Hier kann man ihren Terminplan nachlesen. (Zugegeben: Das Jubiläum ist nur ein Vorwand für dieses “Takefive” ;-).

„Please, Please Me“ wurde am 11. Januar veröffentlicht.  Im April Auftritte in der Royal Albert Hall und Wembley. Das erste offizielle Beatles-Album Please Please Me erschien am 22. März 1963. Es folgte eine Tourne mit Roy Orbison und Gerry & the Pacemakers, Gastspiele in Ferienorten Grossbritanniens, Aufnahmen im Abbey Road Studio, fast täglich Pressetermine und Radioshows und – wie oben beschrieben – der legendäre TV Auftritt im Oktober. Und ausgerechnet davon habe ich keine bewegten Bilder gefunden. Dafür 5 Dokumentationen (Insgesamt fast 4 Stunden) :

In diesem Jahr (2013) wird Ken Dodd 86 Jahre alt. Vor 50 Jahren war er ein erfolgreicher, schrulliger Sänger, Schauspieler und Entertainer. Von den 1960er bis in die 80er Jahre konnte er immer wieder Lieder in den UK-Charts platzieren. 1963 hat er die Beatles getroffen:

Es gibt sogar eine deutschsprachige Dokumentation über die Fab Four:

Das Achte Album der Beatles war „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“

Die Veröffentlichung des Albums bestärkte den Wandel in der Popmusik, der 1966 begonnen hatte. Sgt. Pepper’s gilt künstlerisch wie auch kommerziell als Meilenstein. Kaum ein Album der Popmusik war mit einem vergleichbaren Aufwand produziert worden. Zudem passte Sgt. Pepper’s durch seine psychedelische Verspieltheit in den sogenannten „Sommer der Liebe“.(Quelle:Wikipedia)

Hier die Dokumentation über das epochale Werk:

Paul McCartney gilt als der reichste Mann im britischen Popgeschäft. Das liegt einerseits daran, dass der 66-Jährige einer von zwei überlebenden Mitgliedern einer Gruppe ist, die sich als das dauerhafteste popmusikalische Phänomen des vorigen Jahrhunderts erwiesen hat. Und anders als der arme Ringo Starr hat McCartney auch die meisten Beatles-Lieder mit John Lennon zusammen komponiert, also nimmt er Autorentantiemen ein. (Quelle: Die Welt)

Hier eine Dokumentation über die Geldmaschine Beatles:

Und schliesslich, eine TV-Dokumentation, die auch als DVD erschienen ist:

Hier der zweite Teil.

Rainer Luginbühl

Journalist BR, Basel