
Posted by Ralph Schanner on Mittwoch, 1. Juli 2015
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Dieter Roths Vermächtnis ist das eines unermüdlichen Grenzgängers, der Kunst und Leben auf unvergleichliche Weise miteinander verband und die Idee von Kunst als Prozess und Dialog nachhaltig prägte.
Giorgio de Chirico: Melancholie eines schönen Tages
Ein sonniger Platz, menschenleer – Licht ohne Wärme, Architektur ohne Leben. De Chiricos Bild wirft Fragen statt Antworten auf: über Zeit, Erinnerung und das Unsichtbare im Sichtbaren.
Meister der Linie, Besessener des Selbst. Janssens Zeichnungen sind Spiegel, Nervenbahnen und Bekenntnisse zugleich – zart, scharf, schonungslos. Ein Solitär der deutschen Nachkriegskunst.