Dreiländerbrücke

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Die Dreiländerbrücke, eine Brücke vom Typ «Bogenkonstruktion», ist die längste Rad- und Fussgängerbrücke der Welt: Ihre Gesamtlänge beträgt ohne Zugangsrampen 248 Meter. So verbindet sie die deutsche Stadt Weil am Rhein in Südbaden und das französische Huningue im Elsass. Die Dreiländerbrücke befindet sich damit also nicht mehr auf Basler Stadtgebiet. Ihr Name hat natürlich mit dem in weniger als 200 Meter Entfernung unmittelbar benachbarten Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz zu tun. In Frankreich wird das Bauwerk «Passerelle des Trois Pays» genannt. Die elegante Brücke wurde im Januar 2007 von rund 600 Freiwilligen beider Rheinseiten auf ihr Schwingungsverhalten getestet; die endgültige Verkehrsfreigabe erfolgte nach Abschluss aller behördlichen Prüfungen am 30. März 2007. Die offizielle Einweihung wurde dann mit einem grossen Brückenfest am 30. Juni/1. Juli 2007 begangen. Die beiden Städte rechts und links des Rheins feierten zugleich das 45-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Das filigrane Bauwerk des österreichischen Architekten Dietmar Feichtinger erntete auf beiden Seiten grosse Zustimmung und Applaus.

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Rainer Luginbühl

Journalist BR, Basel