Havarie der MS Corona (1984)

Vielen Stadtbewohnern ist die Havarie des deutschen Motorschiffes «Corona» vom 28. September 1984 noch gut in Erinnerung. Als der Schubleichter oberhalb der Mittleren Brücke vom Schubboot «Vogel Gryff» losgerissen wurde und quer an den Brückenpfeilern liegend sank. Jene Bergung nahm siebzehn Tage in Anspruch, die Schifffahrt war während fast drei Wochen gesperrt. Verletzt wurde niemand.

Die Geschichte der Havarie der MS Corona im Beitrag von Fernsehen SRF:

Die Geschichte in der Basler Zeitung vom 17.08.2011

 

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Rainer Luginbühl

Journalist BR, Basel